PROVENCE – BauKunst in Antike, Mittelalter und Gegenwart

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Provence bedeutet blühende Lavendelfelder, silbergrüne Olivenhaine, malerische Altstädte.
Und dazu ein unvergleichliches Licht, hervorragendes Essen und großartiger Wein.

Schwerpunkt meiner Kunstreise mit der ART AGENTUR KÖLN waren Meisterwerke der antiken Architektur, Kloster- und Kirchenbaukunst des Mittelalters, und spektakulärer Gegenwart in Architektur, Skulptur und Fotografie unter der fachkundigen Leitung des Freiburger Kunsthistorikers Guido Linke.
Dabei liegen die Bauwerke oft in der Natur und in eindrucksvollen Städten.

Die Mittagspausen und ausgiebigen Abendmenüs haben wir genussvoll in Restaurants mit schönem Ambiente verbracht und uns den provençalischen Roséwein schmecken lassen.

Unser Standort war das Hotel Regalido in Fontvielle, eine Oase mit Garten und üppigen, Schatten spendenden Bäumen.

Der Ort liegt ideal, um von dort unsere täglichen Exkursionen zu unternehmen.
Unser Programm war umfangreich, intensiv, bereichernd und inspirierend.


In diesem Beitrag beschränke ich mich auf einen Ausschnitt und Einblick in meine Reise.

Beispiele römischer Architektur- und Ingenieurskunst

Der Pont du Gard

Der Pont du Gard ist Teil einer römischen Fernwasserleitung, die Mitte des 1. Jahrhunderts errichtet wurde.
Er ist das Hauptwerk des 50 km langen Aquäduktes, das die Stadt Nîmes mit Wasser versorgte. Die Aquäduktbrücke ist mit drei Ebenen insgesamt 50 m hoch und führte die Wasserleitung über den Gardon.
An ihrem längsten Punkt misst die dreistöckige Brücke 360 m. Die Brücke wurde im Wesentlichen aus Blöcken gelben Kalksteins erbaut, die aus einem nahen, an den Fluss grenzenden Steinbruch stammen.


Das Aquädukt versorgte die Stadt Nîmes nicht nur mit Wasser, sondern verlieh ihr ein neues, repräsentatives Ansehen.
Nîmes konnte sich fortan den Luxus von Springbrunnen, Spas, fließendem Wasser für die reiche Bevölkerung und sauberen Straßen leisten, was einen großen Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden und höheren Lebensstandard der Bevölkerung leistete.

Mich begeistert an diesem Bauwerk die Meisterleistung römischer Architekten und Hydraulikingenieure gepaart mit einer schlichten, zeitlosen Schönheit, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt.

Das Amphitheater von Arles

 Amphitheater waren in römischer Zeit Schauplätze von Sport-, Tier- und Gladiatorenkämpfen. Mit ihnen wurde nach dem Motto Brot und Spiele das Volk bei Laune gehalten.
Amphitheater hatten oft eine ausgeklügelte Bühnentechnik, mit der die Aufbauten in den Untergrund abgesenkt werden konnten, oder waren sogar komplett mit Wasser füllbar, um Seeschlachten zu simulieren.

Das Amphitheater von Arles wurde um das Jahr 90 n. Chr. erbaut. Der Innenraum misst 136 mal 107 Meter. Damit ist das Amphitheater von Arles etwas größer als das Amphitheater von Nîmes. Bis zu 21.000 Zuschauer fanden hier Platz. Die 69 mal 40 Meter breite Spielfläche – die Arena – war von den Zuschauerrängen durch eine Mauer getrennt und mit einer Holzplatte bedeckt.
Das Amphitheater ist ellipsenförmig gebaut. Die Fassade besteht aus zwei Ebenen mit 60 durch Pfeiler getrennten Rundbögen.

Der Zuschauerbereich bestand aus 34 Sitzreihen, die in vier Bereiche unterteilt waren, in die die Zuschauer nach ihrem sozialen Rang eingeteilt wurden. Ausgeklügelte Rundgänge, horizontale Durchgänge und versetzte Treppen ließen diese Zuschauermenge problemlos zu ihren Sitzreihen gelangen. An einer Attika (heute nicht mehr vorhanden) oberhalb der Fassade wurden damals Masten angebracht mit einem Segel, das die Zuschauer vor der Sonne schützte.

Nach dem Zerfall des Römischen Reiches diente das Amphitheater als Burg und befestigte Stadt.
Im 19. Jahrhundert begann dann seine Rekonstruktion. Seit 1981 ist es Weltkulturerbe der UNESCO.
Das Amphitheater ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen von Arles. Im Sommer finden in der Arena Stierkämpfe, Konzerte und Theatervorstellungen statt. Das würde den Römern vermutlich gefallen!

Mittelalterliche Kloster-und Kirchenbaukunst

St. Trophime in Arles

Die im 12. Jahr­hun­dert voll­endete Fassade der dem hei­li­gen Tro­phi­mus ge­weih­ten Ka­the­drale be­sitzt neben Saint-Gilles in Nimes die reichste Fas­sa­den­ge­stal­tung der provençalischen Ro­ma­nik.
Zen­tra­les Thema der aufwendigen Bau­plas­tik ist das Welt­ge­richt.
Im Tym­panon thront Chris­tus in der Man­dorla. Die Sym­bole der vier Evan­ge­lis­ten er­gän­zen die Dar­stel­lung und sind in dieser Darstellung ein beliebtes Bildschema im Mittelalter. Der En­gel­rei­gen der Bo­gen­lai­bung gip­felt in drei En­geln, die die Po­saune zum Jüngs­ten Ge­richt bla­sen.
Die üb­ri­gen Teile des Ar­chi­travs zei­gen die Abra­hams Schoß zu­stre­ben­den Aus­er­wähl­ten (links) und die durch die Höl­len­pforte ge­sto­ße­nen Ver­damm­ten (rechts).

Der dar­un­ter ver­lau­fende schma­lere Fries zeigt Er­eig­nisse um die Ge­burt Christi. Als Trä­ger des ge­sam­ten Ge­sche­hens fun­gie­ren die ganz­fi­gu­ri­gen Apos­tel und Hei­li­gen in den Recht­eck­ni­schen.

Es ist spannend, sich mit der Bildsprache des Mittelalters auseinanderzusetzen. Und unsere Gruppe hatte das Glück, dass Herr Linke uns den Kontext jeden in Stein gemeißelten Bildes genau erklärte. Ich habe mich zwar während des Studiums ein bisschen mit mittelalterlicher Ikonographie beschäftigt, aber es war erleichternd, von fachlich kompetenter Seite die Zuordnungen zu den biblischen Erzählungen geboten zu bekommen.

Eine kleine Detaildarstellung hat mich amüsiert und begeistert. Der Traum der Könige, ein bekanntes Motiv der mittelalterlichen Bildsprache, zeigt die drei Heiligen Könige schlafend vereint unter einer Decke. Der Engel Gabriel erscheint ihnen im Traum und weist sie zum sofortigen Aufbruch an. Sie folgen dem Stern, der sie zur Geburtsstätte Jesu Christi führt.

Und ganz klar: auf der Place du Forum haben wir uns zwischendurch zu einem Pastis niedergelassen.
Der Platz ist atmosphärisch und legendär: hier steht das Denkmal für Frédéric Mistral, einem französischen Dichter und Linguist, der seine Werke auf Provençalisch schrieb. 1904 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Zwei römische Säulen (rechts am Bildrand) und das Café Van Gogh, das Van Gogh in seinem Bild Nachtcafé verewigt hat.

L’Abbaye de Sénanque

Und hier kommen sie: die leuchtenden, provençalischen Lavendelfelder! Was für eine Farbenpracht!
Das Violett der blühenden Lavendelfelder, der helle Kalkstein der Abtei am tiefsten Punkt des Tals und die grünen ansteigenden Hänge des Vaucluse.

Die Abtei Sénanque war das erste Zisterzienserkloster, das 1148 von 12 Mönchen aus Mazan (mit Bezug auf die 12 Apostel) in der Provence gegründet wurde. Die Kirche wurde 1178 fertiggestellt. In der Abtei lebt noch eine kleine Mönchsgemeinschaft.

Mich beeindruckt die klare Anordnung und geometrische Aufteilung der Gesamtanlage, das weitgehende Fehlen von skulpturalem Dekor. Sie spiegelt in ihrer Schlichtheit die strengen Regeln der Zisterzienser wider, die sich an die Regeln des heiligen Benedikt hielten.
Zisterzienserklöster liegen in abgelegenen Tälern neben Flüssen, waren dem Gebet, der Meditation und der Handarbeit gewidmet und wurden nach religiösen Prinzipien gebaut, um alles zu vermeiden, was die Mönche von ihren Gebeten ablenken könnte.
Dafür kann man das Auge über das perfekte Mauerwerk der Klostergebäude mit den fugenlos versetzten Quadern schweifen lassen.

Die Kapitelle des Kreuzgangs sind im Gegensatz zum Kircheninneren mit floralem Dekor geschmückt.

Der Papstpalast von Avignon

Der gotische Papstpalast in Avignon aus dem 14. Jahrhundert diente als Sitz der päpstlichen Kurie von 1309 bis 1376.
1378 bis 1417 war er der Sitz der Gegenpäpste Clemens VII. und Benedikt XIII. Danach kehrte das Papsttum endgültig nach Rom zurück. Die Päpste kamen aus Südfrankreich.

Hintergrund ist die starke französische Einflussnahme auf das Papsttum gegen Ende des 13. Jahrhunderts und der immer wiederkehrende Grundsatzkonflikt um die Vormacht der Päpste und der Kaiser und Könige. Dabei geht es um Macht, Geld, Prestige.

Der Papstpalast ist unterteilt in den Alten Palast (erbaut 1334–1342) und den Neuen Palast (erbaut 1342–1370). Mit seinen ungefähr 15.000 m² Nutzfläche ist er eines der größten Feudalschlösser seiner Zeit.
Die ganze Anlage ist sehr kompliziert mit ineinander verschachtelten Raumsystemen. Der wuchtige, gigantische Bau steht architektonisch in der Tradition von Festungsbauten.

Eindrucksvoll ist die Stadtmauer von Avignon, die sich ellipsenförmig um die historische Altstadt schließt.
Sie wird von 39 Türmen und sieben Haupttoren flankiert und gilt als eine der besterhaltenen Anlagen ihrer Art in Europa.
Sie wurde Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut, um die Angriffe der Grandes Compagnies (Söldnertruppen) aufzuhalten.

Und sie darf nicht fehlen, die durch das Lied Sur le pont d‘ Avignon on y danse, on y danse … berühmt gewordene Brücke Pont Saint-Bénézet über die Rhone mit der Doppelkapelle für den Hl. Nikolaus und den Hl. St. Bénézet.

Kunstprojekte der Gegenwart

Das Château La Coste

Eine gelungene Symbiose aus Weingut, Kunstzentrum und Architektur erwartet die Besucher des Château la Coste nahe Aix-en-Provence. Auf dem weitläufigen Gelände verteilen sich Bauwerke von Tadao Ando (das Kunstzentrum), Jean Nouvel (der Weinkeller) und Frank O. Gehry (der Musikpavillon) sowie Skulpturen bedeutender zeitgenössischer Künstler auf einem Kunstweg entlang der Weinberge und ein von Tadao Ando konzipiertes Café-Restaurant.
Der irische Besitzer, Patrick McKillen, hat mit Château La Coste seine drei Vorlieben vereint – Wein, Kunst und Architektur.
Bevor wir allerdings in den Genuss dieses sinnlichen Erlebnisses kamen, hatte der Busfahrer erheblichen Aufwand, eine nicht für Busse gesperrte Straße zum Château La Coste zu finden.
Dann aber haben wir zuerst im Café-Restaurant ein Menü verspeist und den sehr süffigen Château La Coste Wein verkostet.
Das Café- Restaurant ist von Wasser umgeben und man blickt von der offenen Plattform auf die Weinberge.


Tadao Andos Architektur begeistert mich durch ihre Reduktion auf die geometrische Form und ihre Verbindung mit der Natur.

I have tried to embody this concept of „invisible architecture“ by a method that allows spaces drawn by geometry to unfold by embracing natural topography

Tadao Ando

Der Skulpturenweg windet sich entlang der Weinberge und durch den Wald. Und plötzlich taucht eine Skulptur auf und lässt den Betrachter staunen!
Das Erlebnis der Skulpturen im Einklang mit der Landschaft hinterlässt einen viel intensiveren Eindruck als Skulpturen im Museum.

Jean Nouvel, Chais de Vinification – 2008

Das LUMA Arles

Das LUMA Arles der Roche-Erbin Maja Hoffmann ist eines der größten privaten Kunst-und Kulturprojekte Europas – ein elf Hektar großer Ausstellungskomplex mitten in Arles.

LUMA Arles versteht sich als Ideenschmiede für Kultur und Ökologie. Architektur, Kunst, Forschung und Umweltschutz greifen hier ineinander. In einem der Gebäude befindet sich das LUMA-Atelier, eine Art Design- und Forschungslabor. Hier wird nach lokalen Ressourcen gesucht, um neue, weniger umweltbelastende Materialien zu entwickeln. Einige kamen im Gehry-Turm zum Einsatz, wie die Paneele aus dem Salz der Camargue, dem Naturschutzgebiet südlich von Arles.

The LUMA Foundation’s mission is to bring together the environment, human rights, particularly human rights to a healthy environment, through the eyes, the language and the work of artists.

Maja Hoffmann
(aus den Untertiteln eines Videos)

Das Kunstprojekt ist bei Teilen der Bevölkerung nicht unumstritten. Es liegt in der Nachbarschaft der Banlieue Griffeuille, wo man wenig Sinn in diesem Projekt erkennt und nicht sichtbar davon profitiert. Auch der kostenfreie Eintritt übt keine besondere Anziehung aus. Auf dem LUMA – Gelände befindet sich eine Skaterbahn, die zu klein ausgefallen ist, um für Jugendliche attraktiv zu sein.
Der Einfluss von Maja Hoffmann auf die Stadt wird bei manchen skeptisch gesehen (s. Video unten).
Andererseits ist das LUMA ein touristischer Magnet , wirtschaftlicher Faktor für Arles und eindrucksvolles, interdisziplinäres Kulturprojekt.

Der unübersehbare Blickfang von LUMA (der Name ist ein Kunstwort aus den Vornamen von Maja Hoffmanns Kindern Lukas und Marina) ist der spektakuläre Turm von Frank Gehry.
Den hätte ich gerne früh morgens und zum Sonnenuntergang und in der blauen Stunde fotografiert!


Die Fassade der verdrehten Struktur aus Beton und Stahl ist kleinteilig mit Edelstahlziegeln und Glaskästen versehen und reflektiert das Licht in jede Himmelsrichtung.
11.000 Ziegel wurden für diesen außergewöhnlichen Effekt entsprechend ihrer Position verformt. Im Verbund bewirkt die Verkleidung des Baus je nach Stand der Sonne und der Wetterlage eine andere Perspektive. Mit diesem Spiel aus Licht und Schatten schafft Gehry über die Architektur einen Verweis zur Kunst, zum Werk von Vincent van Gogh, den die Dynamik des Himmels und das sanfte, warme Licht der Provence faszinierte. Aufgesetzt ist The Tower über einer Rotunde als Basis, der Drum, die die Form des Amphitheaters nachempfindet.

We wanted to evoke the local, from Van Gogh’s Starry Night to the soaring rock clusters you find in the region. Its central drum echoes the plan of the Roman amphitheatre.

Frank Gehry

Was hat mich am meisten beeindruckt?


Von den antiken Bauwerken der Pont du Gard. Ein technisches Meisterwerk, das sich anmutig in die Landschaft einpasst, die alleine schon eine Reise wert ist!
Von den mittelalterlichen Bauwerken die Fassade von St. Trophime mit ihrer ausführlichen biblischen Geschichte, anschaulich durch Skulpturen erzählt. Und die Abbaye de Sénanque. Der Kontrast zwischen Lavendel und Kalkstein und die schnörkellose Bauweise, die den Stein in den Vordergrund stellt.
Die modernen Kunstprojekte haben mich beide mit ihren Ideen fasziniert. Während mich die Architektur von The Tower von Frank Gehry gefesselt hat, so hatte der Skulpturenweg von Château La Coste eine sehr entspannende, meditative Ausstrahlung. Ich kenne dieses Gefühl vom Rudern auf der Mosel, wo man beim Gleichklang der Skulls den Blick über die Weinberge gleiten lässt.

Ich bin gespannt, welche Epoche und welche Kunstwerke euch am besten gefallen.
Ein Reise in die Provence ist auf jeden Fall ein Fest für die Sinne, egal wo man seinen Schwerpunkt legt!

6 Replies to “PROVENCE – BauKunst in Antike, Mittelalter und Gegenwart”

  1. Liebe Barbara, phantastique, magnifique!!!Merci beaucoup !!
    Ich habe drei Kursfahrten dorthin gemacht, eine mit Peter Klein, eine mit Helmut Just. Und seitdem gehört die Provence zu den Lieblingsferienzielen unserer Familie.

    Liebe Grüße, Annemie Girgert

    1. Liebe Annemie,
      danke für deine begeisterte Rückmeldung!
      Ja, die Provence ist ein wunderschönes Fleckchen Erde. Reich an Kultur, Landschaft und Kulinarik.
      Für mich war es auch sehr schön, nach langer Zeit wieder eine Reise dorthin zu machen.

      Liebe Grüße
      Barbara

  2. Liebe Barbara,
    wenn man die Fotos sieht, möchte man am liebsten sofort den Koffer packen und dorthin fahren. Das Licht und die Farben sind wunderbar eingefangen. Ganz besonders in d e m Postkartenmotiv, der l `Abbaye de Sénanque mit ihren Lavendelfeldern. Also, das ist wirklich ein tolles Motiv. Aber auch die Fassade von St. Trophime ist sehr beeindruckend. Kunst, Kultur und kulinarische Köstlichkeiten sind eine unschlagbare Kombination.
    Viele Grüße
    Rainer Schunk

    1. Lieber Rainer,

      da hast du recht!
      Danke für deine Rückmeldung. Das Postkartenmotiv haut einen wirklich um. Das Farbspiel mit violettem Lavendel, dem hellen Kalkstein der Abtei und dem Grün des Vaucluse. Einmalig! Da ist natürlich auch einiges los. Aber da das Lavendelfeld eingezäunt und nur durch den Zaun zu fotografieren ist, kann auch kein Tourist darin herumlaufen und man kann den unverstellten Blick genießen.
      Liebe Grüße
      Barbara

  3. Ach Barbara! Da wäre ich auch gerne mitgekommen und hätte die alten Erinnerungen (Studienfahrt der Uni Bonn 1973 !!!) gerne wieder aufgefrischt, um sie durch neue Einblicke zu verfestigen und zu ergänzen.
    Daneben hat es in Deinem Bericht aber auch – für mich – neue Aspekte gegeben, die ich natürlich noch nicht kannte und die auch mich fasziniert haben, wie z.B. das „Château La Coste“.
    Ich kann Deine Begeisterung nur teilen und danke Dir für diese historisch-politisch-soziologisch fundierte Darstellung!

    1. Liebe Ulrike,

      danke für dein promptes Feedback! Es war für mich auch ein Wiedererleben nach genauso langer Zeit wie bei dir. Und das war wunderschön. Das „Gesamtpaket“ Provence mit Kunst, Kultur, Landschaft, gutem Essen und gutem Wein hat mich wieder begeistert. Und die modernen Kunstprojekte waren eine anregende Ergänzung. Ich hatte trotz der hier anhaltenden Hitze auch sehr viel Freude beim Erstellen des Beitrags, wo ich die Reise nochmal nachempfinden konnte.
      Liebe Grüße
      Barbara

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