Über Barbara

Wie alles begann…

Ich fotografiere seit meinem 14. Lebensjahr – hobbymäßig, gleichzeitig ernsthaft. Die Liebe zur Fotografie begann mit einer Leica M2, die mir mein Großvater Paul damals geschenkt hat zusammen mit drei Elmar-Objektiven: Normal-, Weitwinkel- und Teleobjektiv.

Meine ersten Schritte in die Entdeckung der Geheimnisse meiner Leica ging ich mit Paul gemeinsam.

Ich lernte, einen schwarz-weiß Film in die Kamera einzulegen, und dann ging er mit mir ins Gelände zum Fotografieren. Motiv: Wolken. Das Motiv war für mich als 14jährige so prickelnd wie der legendäre Sack Reis, der irgendwo in China umfällt. Wenn’s wenigstens Wolken überm Meer gewesen wären! Nein, Wolken bei uns daheim. Cool!

Ich fügte mich in mein Schicksal, zunächst mit lahmer Motivation, aber dann mit Neugier und Faszination darüber, was Fotografieren bedeuten konnte: das genaue Beobachten von Objekten, die Wahl des Bildausschnitts, die Analyse von Lichtverhältnissen, das Spielen mit Belichtungszeiten, die Perspektive des Fotografen und die Wirksamkeit des Perspektivenwechsels – stehend, in der Hocke, oder liegend ( Paul z.B. nahm die Tiroler Berge auf dem Bauch im Bachbett liegend in den Blick).

All das habe ich bei Paul gelernt und zwar über den Weg der Empirie:
mein Großvater ließ mich ein Oktavheft anlegen, das in sechs Spalten eingeteilt war:
Nummer, Objekt, Bildnummer, Uhrzeit, Beleuchtung, Belichtung. Zu jedem Bild habe ich die einzelnen Spalten ausgefüllt. Sechs Oktavhefte habe ich gefüllt, vier schwarze, zwei blaue…

Im Laufe der Jahre wich die Leica einer Spiegelreflexkamera mit komfortabel eingebautem Belichtungsmesser, die Spiegelreflexkamera einer Kompaktkamera, als Babyfotos und Kinderbilder entstanden. Ich knipste, fotografierte aber kaum. Es fehlte an Geduld und Muße – denn Kinder sind nicht so unbeweglich wie Kathedralen und Landschaften.

Professionalisierung meiner Fotografie

Durch Beruf  und Familie schwankte die Intensität meiner Beschäftigung mit der Fotografie sehr stark.
Und erst in den letzten 8 Jahren bin ich wieder aktiver geworden und professionalisiere systematisch meine Fotografie durch intensive Fotokurse, Workshops und  Fotoreisen mit renommierten Fotografen.

Fotoreisen
 thematische Foto – Workshops
  • Architekturfotografie bei Martin Timm in Hamburg
  • 100 Jahre Bauhaus: Architekturfotografie im „NeuenFrankfurt“  bei Ragnar Knittel in Frankfurt
  • Motive am Wattenmeer entdecken bei Sibille Rehder in St.Peter-Ording 
  • Reisefotografie bei Stefano Paterna in Köln
  •  Street photography bei Jay Maisel in New York City
  • Das Triptychon in der Fotografie bei Martin Timm in Hattingen
Workshops und Seminare
Ausstellungen

Die Bedeutung des Mediums Website für mich

Als ehemaliges Mitglied im Schulleitungsteam eines Koblenzer Gymnasiums habe ich bei der Öffentlichkeitsarbeit mitgewirkt, zunächst Artikel für das Forum (eine Druckvariante!) und für das Jahrbuch geschrieben. Dann bin ich auf der Schulwebsite aktiv geworden und habe sie mit meinen Texten und  Fotos bestückt, bzw. Fotostrecken angelegt. Dieses Medium mit seinen Möglichkeiten hat mich begeistert.
Fotos  lassen sich 
 auf einer Website ausdrucksstark präsentieren. Visuelle Kommunikation verbunden mit  ansprechenden Texten bilden für mich eine gelungene Einheit. Da bin ich in meinem Element!

Meine eigene Website

Auf meiner eigenen Website  kann ich meine Fähigkeiten entfalten und teilen: Fotografie und Schreiben.

Die Welt braucht sie vermutlich nicht! Aber wer weiß?
Vielleicht fühlt sich die eine oder der andere von den Fotos und Reportagen angesprochen, zum Verweilen oder Nachdenken angeregt und zu eigenem Tun verführt.

Foto oben: Jessica Dawkshas          

 

Dank!

 

 

meinen bisherigen Wegbegleitern und Unterstützern in Sachen Fotografie:

meinem Großvater Paul, der alles in Gang setzte,
meinem Vater Peter für die Portion geerbte und vorgelebte Kreativität,
Jessica Dawkshas, Jörg Eisbach, Jay Maisel, Stefano Paterna, Dejan Patic,
Sibille Rehder, Thorsten Stöber, Martin Timm

und den Menschen mit dem technischen und Webpräsenz- Know-How:

Jörg Eisbach (Danke für deine unermüdliche Geduld), Armin Gemmer,
Andreas Mann,Robert Lilienthal, Karl Morlock, Moritz Sauer, Ulla Schmitz