In Stein gemeißelter Grössenwahn Ein Besuch im Haus des Volkes in Bukarest

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Meine Rumänienrundreise begann in der Hauptstadt Bukarest, wo gleich am Nachmittag eine Besichtigung des Hauses des Volkes, seit 1991 Palast des Parlaments, auf dem Programm stand.
Dass die rumänische Bevölkerung unter der Herrschaft Nicolae Ceaușescus heimlich das monströse Gebäude als Haus des Sieges über das Volk bezeichnete, kommt der wahren ursprünglichen Bedeutung des Palastes wesentlich näher.

Die Diktatur Nicolae Ceaușescus

Nicolae Ceaușescu wurde im Jahr 1965 zum Generalsekretär des Zentralkomitees der Rumänischen Kommunistischen Partei (Partidul Comunist Român, PCR) gewählt und war ab 1967 Vorsitzender des Staatsrates.
Indem er sich außenpolitisch von der Sowjetunion distanzierte und die rumänische Unabhängigkeit betonte, sicherte er sich zunächst Anerkennung innerhalb Rumäniens und durch den Westen.
Die Bundesrepublik ehrte ihn 1971 mit dem höchsten Verdienstorden des Bundes.
Ab 1974 amtierte Ceaușescu zusätzlich als rumänischer Staatspräsident.

Auch seine Frau Elena spielte zunehmend eine wichtige Rolle, übernahm hohe politische Ämter und stieg zur stellvertretenden Ministerpräsidentin auf. Sie war ehrgeizig und ähnlich größenwahnsinnig wie ihr Mann und stilisierte sich als führende Gelehrte der Welt und Mutter aller Rumänen.

Personenkult und Terrorregime

In den folgenden Jahren etablierte Ceaușescu einen starken Personenkult und schuf gleichzeitig ein brutales Terrorregime, um seine politischen Gegnerinnen und Gegner zu verfolgen. Der berüchtigte Geheimdienst Securitate wurde dabei zu seinem wichtigsten Instrument der Machtsicherung.

Auf einer Reise nach Nordkorea und China lernte Ceaușescu 1971 die Vorzüge des Personenkults kennen und schätzen: Der Staatschef als omnipotenter Lenker seines Landes und als öffentlich verehrter Vater des Volkes. Eine Rolle, in der sich der gelernte Schumacher auch gern sehen wollte – mit allen architektonischen Insignien der Macht.

Ceausescu gerierte sich als Conducator, als Führer und wollte – und wie einst Hitler mit seinen Plänen für Berlins Umgestaltung zu Germania – das Gesicht seiner Hauptstadt neu formen.
Neues Gravitationszentrum von Bukarest sollte eine säkulare Kathedrale werden, der gigantische Palast des Volkes. Gleichzeitig war er um seine Sicherheit besorgt, deshalb sollte das Gebäude erdbebensicher gebaut werden und auch vor nuklearen Angriffen geschützt sein.

Vorbereitung der Baustelle

Bei seiner Heimkehr gab der Diktator die Devise aus, mit Nordkorea um die anspruchsvollste sozialistische Architektur der Welt zu konkurrieren.
Für den Bau des Palastes und die Schneise für den Boulevard des Sieges des Sozialismus wurde ein Fünftel der Bukarester Altstadt, zum Teil wertvolle Bausubstanz, in kürzester Zeit dem Erdboden gleich gemacht. 
Klöster, Kirchen, Synagogen, Krankenhäuser, Art-Déco-Häuser – nichts blieb vom Abriss verschont.
Über 40.000 Bukarester wurden zwangsumgesiedelt für das Haus des Volkes.

Durchführung

Maße

Bebaute Fläche: 65.000 m²
Geschossfläche: 365.000 m²
Höhe: 86 Meter über dem Boden, 92 Meter im Untergrund
Länge: 275 Meter
Breite: 235 Meter


Menschen und Material

Am Bau mitwirkende Architekten (unter der Leitung von Anca Petrescu): 700
Zwischen 1983 und 1989 waren 20.000 Arbeiter im Drei-Schichten-Betrieb rund um die Uhr mit dem Bau beschäftigt.

5.100 Räume, davon sind 3.000 Zimmer,
der Rest sind Hallen und Flure (30 Konferenzsäle)
über 30 Räume und Salons sind zwischen 200 und 2.000 m² groß
200 Toiletten

31 Aufzüge
480 Kronleuchter
150.000 Glühlampen
52.000 m² an Teppichen
2.000 km elektrische Leitungen
Baumaterialien:1.000.000 m³ Marmor aus Siebenbürgen
3500 t Kristallglas, aus denen 480 Kronleuchter, 1409 Deckenleuchten sowie Spiegel hergestellt wurden
700.000 t Stahl und Bronze für monumentale Türen, Fenster und Kronleuchter
900.000 m³ Holz (Walnuss, Eiche, Kirsche, Ulme, Platane, Ahorn)
200.000 m² gold- und silberbestickte Samt- und Brokatvorhänge

Das unrühmliche Ende der Ceaușescus

Wirtschaftlicher Niedergang

Die wirtschaftliche Situation in Rumänien verschlechterte sich in den 1970er Jahren zunehmend. Besonders die Ölpreiskrisen trafen die rumänische Wirtschaft hart. Von 1979 bis 1981 stieg die Verschuldung im westlichen Ausland um über 50 Prozent an. Zur Devisenbeschaffung ließ Ceaușescu Lebensmittel ins Ausland exportieren, im Gegenzug wurden im Inland Nahrungsmittel und der private Energiekonsum stark rationiert. Auch die Ausreise von etwa 226.000 Rumäniendeutschen zwischen 1968 und 1989 diente als Einnahmequelle: Die Bundesregierung zahlte für sie sogenannte Kopfprämien, Schätzungen zufolge insgesamt wohl über eine Milliarde D-Mark.

Demonstrationen und Hinrichtung

1989 war in Osteuropa ein gesellschaftlicher Umbruch in Gang gekommen, der Mitte Dezember Rumänien erreichte – als letztes Land des Warschauer Paktes.

Am 15. und 16. Dezember gingen tausende Menschen in Timișoara auf die Straße. Das Regime antwortete mit Gewalt:
Dutzende Menschen wurden am 17. Dezember von den Sicherheitskräften erschossen, Hunderte verletzt. Doch die Demonstrationen gingen weiter. Berichte darüber konnten über die Auslandsmedien in weiten Teilen Rumäniens empfangen werden und erreichten so auch die Hauptstadt Bukarest.

Dort hielt Ceaușescu am 21. Dezember vom Balkon des Sitzes des Zentralkomitees eine Rede vor etwa 100.000 Menschen. Die Kundgebung musste wegen der protestierenden Menge abgebrochen werden.

Einen Tag später, am 22. Dezember 1989, versuchte Ceaușescu vom Balkon der kommunistischen Parteizentrale aus ein zweites Mal, die Massen zu beruhigen. Diese waren aber so aufgebracht, dass sie begannen, das Parteigebäude zu stürmen.

Das Diktatorenpaar entkam mit Leibwächtern in einem Hubschrauber. Mit gekaperten Fahrzeugen fuhren sie weiter nach Târgoviște, wo sie von Soldaten der rumänischen Armee festgenommen wurden.
Ceaușescu wurde am 25. Dezember zusammen mit seiner Frau von einem eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt.
Das Urteil wurde sofort vollstreckt.

Palast des Parlaments vom Boulevard der Einheit, der schnurgeraden Prachtstrasse, die genau auf den Palast mündet. Vorbild ist die Champs Élysées in Paris, bewusst ein paar Meter länger und einen Meter breiter als die Champs Élysées.

Die Nutzung des Gebäudes nach dem Sturz Ceaușescus

Ironie der Geschichte: Ceaușescu konnte sich in seinem sozialistischen Architekturprojekt nicht mehr sonnen.
Er hat niemals in dem Palast residiert. Als er Ende Dezember 1989 zusammen mit seiner Frau Elena hingerichtet wurde, war der Bau nur zu etwa 60% fertiggestellt.

Und so ging sein Traum nicht in Erfüllung, vom Balkon des Palastes herab zu seinen geknechteten Untertanen zu sprechen. Und sie mussten seinen Worten auf dem riesigen Aufmarschplatz, der Piata Constitutiei, nicht mehr lauschen und applaudieren.

Der Einzige, der vom Balkon aus die Massen in Verzückung brachte, war der King of Pop.
Bei einer Konzertreise in den Neunzigern ließ sich Michael Jackson von den Rumänen dort tief unter ihm feiern, die er allerdings als Ungarn begrüßt haben soll: Hello Budapest!

Blick vom Balkon des Palastes

Im turbulenten Nachwende-Rumänien wurde heftig über die Zukunft des Kolosses diskutiert.
Im Mai 1991 folgte dann der Regierungsbeschluss, das Haus fertigzustellen.

Inzwischen tagt seit einigen Jahren das rumänische Parlament mit dessen beiden Kammern, Abgeordnetenhaus und Senat, in dem riesigen Palast.
2008 fand auch der Nato-Gipfel hier statt.
Und gerade jetzt (vom 29.-30.11.2022) tagten die Nato-Außenminister, um Hilfen für die Ukraine zu verabreden.

Tagungsort ist dieser opulente Saal, der für die Zwecke der Teilnehmer entsprechend verkleinert wird.

(Foto: IMAGO/photothek)


Doch selbst mit den beiden Parlamentskammern, dem Kongresszentrum und dem Nationalmuseum für moderne Kunst wird nur ein kleiner Teil des gigantischen Komplexes genutzt.

Deshalb führt die Besichtigung durch hundert Meter lange leere Galerien und prächtige Repräsentationsräume.
Sie machen das Ausmaß des monströsen Baus, die Selbstverherrlichung Ceaușescus und die gnadenlose Ausbeutung der Bevölkerung und der rumänischen Ressourcen augenfällig.

Ich habe diese Demonstration an Größenwahn mit Unbehagen erlebt.
Und ich bin sehr froh, dass wir auf der Reise auch nach Sighetu Marmatiei im äußersten Norden Rumäniens an der Grenze zur Ukraine gefahren sind.
Dort befindet sich die 1994 gegründete (seit 2000 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit zugängliche) Gedenkstätte für die Opfer des Kommunismus und des Widerstands (Memorialul Victimelor Comunismului şi al Rezistenţei) in den Räumen des ehemaligen politischen Gefängnisses in Sighet.

Der Opferzug von Aurel Vlad im Innenhof der Gedenkstätte

Die zu thematischen Ausstellungsräumen umfunktionierten Zellen veranschaulichen das weit verzweigte Repressionssystem im kommunistisch regierten Rumänien.
So vermittelt der Kartensaal eine topographische Vorstellung von den über 230 Orten der Internierung, Zwangsarbeit, Aussiedlung, Deportation, Repression und Zwangspsychiatrisierung, an denen zwischen 1945 und 1989 etwa 600.000 Menschen gefangen waren.

Ein eindrucksvoller, nachhaltiger Gegenentwurf zum Palast des Volkes.
Schade nur, dass die Gedenkstätte nicht in Bukarest angesiedelt ist.

12 Replies to “In Stein gemeißelter Grössenwahn Ein Besuch im Haus des Volkes in Bukarest”

  1. Liebe Barbara,
    beim Durchblättern deiner Bilder habe ich überlegt, was wohl in den Köpfen der Rumänen vor sich ging, als sie über diesen halb fertigen Koloss Anfang der 90er Jahre entscheiden mussten. Abriss und wenn ja, wohin mit dem Luxusmaterial? Der Schaden des Abrisses der Wohnviertel und Kirchen und Klöster ist ja irreparabel. Also stehen lassen, Kosten schlucken, möglichst viele öffentliche Gebäude hineinpacken. Das ist auch irgendwie bitter, dieses monströse Mahnmal ständig vor Augen zu haben und erhalten zu müssen. Vielleicht doch noch ein Teil-Abriss? In Wahrheit passiert ja das Gegenteil. Die orthodoxe Kirche baut gleich daneben eine Kathedrale, die es an Höhe und Luxus mit dem Palast aufnehmen soll. Und dafür spenden die vielen gläubigen Rumänen freiwillig. Das erinnert an den Petersdom und den Ablass der katholischen Kirche. Als Tourist und Ausländer mag man das verurteilen, damals wie heute. Den Schaden aber haben die Rumänen, die unter schlechter Infrastruktur und abwandernden Arbeitskräften leiden. Und die – anders als andere osteuropäische Staaten – überall die Europa-Flagge hochhalten. Vielleicht ändert der Austausch mit anderen Europäern auch die Prioritäten. Deine Fotos sind jedenfalls gestochen scharf und nicht so schwammig wie meine. viele Grüße Helga

    1. Liebe Helga,

      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Es wäre interessant, mehr über die Diskussion der Regierung, die schließlich zum Erhalt des Palastes geführt hat, zu erfahren. Ein Dilemma war es auf jeden Fall. Und auf Kosten der Rumänen auch. Ich erinnere mich, dass ich den einen jungen Kellner auf der Dachterrasse des Hotels fragte, wie denn dieser Koloss auf ihn wirke. Er antwortete, wenn dieser Palast für das Volk sei, dann verstehe er nicht, dass er Eintritt bezahlen müsse, wenn er reingehen möchte. Von der im Bau befindlichen XXL-Kathedrale habe ich leider kein gutes Bild machen können, aber es ist sehr bezeichnend, dass sie genau neben dem Palast stehen wird. Der Bau ist auch umstritten in der Bevölkerung.

      Liebe Grüße
      Barbara

  2. Liebe Barbara,
    diesmal ein eher dokumentarischer Bericht. Sehr informativ, Text und Fotos bilden eine Einheit. Im Prinzip wussten wir das alles, aber haben gar so viel in unserem Gedächtnis in eine Ecke verbannt. Gut, dass Du diese Ecke beleuchtest und in Erinnerung rufst. Ich erinnere mich gut an die Jahre, in denen wir den eigenen rumänischen sozialistischen Weg feierten und positiv beurteilten. Wie so oft: was waren wir für Toren! Falls davon etwas übrig geblieben ist, hast Du das in Text und Bild sehr klar zurecht gerückt.
    Auch für diesen Beitrag herzlichen Dank und liebe Grüße,
    Wolfgang

    1. Lieber Wolfgang,

      danke für deine Rückmeldung.

      Ich hatte außer den Schlagworten Dracula, Diktatur, verwahrloste Kinder in Kinderheimen und auf der Straße wenig Ahnung von Rumänien. Hat mich seinerzeit nicht interessiert.
      Deshalb war ich froh, dass ich im Rahmen des Projekts „Osteuropa kennen lernen“, das ich mit meiner Schulfreundin seit ein paar Jahren verfolge, diese Reise gemacht habe.
      Die 14-tägige Rundreise mit entsprechendem wissenschaftlichen Vorbereitungsseminar (Veranstalter: Fridtjof-Nansen-Akademie) hat meine Kenntnisse ein gutes Stück voran gebracht.
      Aber es gibt noch einige lohnenswerte Themen, die ich hoffentlich im Laufe der Zeit noch veröffentliche.

      Herzliche Grüße
      Barbara

  3. Liebe Barbara,
    das ist ja der Wahnsinn! Herzlichen Dank für diese tollen, bereichernden Eindrücke von Deiner Rumänienreise!
    liebe Grüße, Annemie

    1. Liebe Annemie,

      das stimmt. Und bereichernd ist jede Reise, weil sie neue Perspektiven eröffnet. Das möchte ich nicht missen.

      Liebe Grüße
      Barbara

  4. Danke , liebe Barbara für die ausgezeichnete Info über diesen“rumänischen Hitler“ und die eindrucksvollen Bilder zur Architektur des Grössenwahnsinns.
    Liebe Vorweihnachtsgrüsse ,
    Raimund Bardua

    1. Lieber Raimund,

      danke für deine Rückmeldung! Sehr gerne. Ich hatte selbst vor meiner Reise nur nebulöse Vorstellungen von Rumänien (Dracula, Diktator Ceausescu, verwahrloste Kinder in Kinderheimen und auf der Straße). Das Bild hat sich doch mittlerweile stark differenziert. Ich bin sehr froh über die Reise, denn ich habe wunderschöne Städte und Landschaften kennengelernt, freundliche Menschen getroffen. Das war auf jeden Fall ein Gewinn. Und im Nachhinein beschäftige ich mich mit einzelnen Aspekten und habe mit großem Vergnügen „Dracula“ von Bram Stoker von 1897 gelesen.

      Liebe Grüße an dich und Reini
      Barbara

  5. Liebe Barbara,
    ja, dieses Bauwerk ist nicht bloß gigantisch im Sinne von „über den Bedarf“, es ist monströs und seine Intention ist sicherlich überwiegend auf Größenwahn beruhend. Die Abmessungen, der Rauminhalt und das verwendete Material (Marmor, Kristall …) ergänzen sich . Wahrscheinlich fröstelt es den Betrachter schon von außen und innen setzt sich dieser Eindruck fort. Trotz viel Platz möchte – so glaube ich – niemand ernsthaft in solchen Räumen wohnen. Diese Architektur vermittelt keinerlei Wärme oder Behaglichkeit – wahrscheinlich soll sie das auch nicht.
    Wieder ein sehr interessanter Beitrag mit tollen Bildern!
    Viele Grüße
    Rainer

    1. Lieber Rainer,

      danke für deine Rückmeldung! Ich stimme dir zu. Vor allen Dingen habe ich das diktatorische Regime immer mitgedacht. Die Leute lebten in Plattenbauten und hatten wenig zu essen, aber Hauptsache ein Prunkbau entsteht. Das ist widerwärtig. Ich finde auch, dass man den touristischen Besuch streichen sollte. Uber die Kosten für den Betrieb des Gebäudes darf man überhaupt nicht nachdenken.

      Liebe Grüße
      Barbara

  6. Barbara, wieder eine sehr informative Geschichtsstunde, kombiniert mit großartigen, eindrucksvollen Bildern! Mir gefällt, dass durch die Darstellung der Geschehnisse immer auch deine persönliche Haltung dazu „durchscheint“, du also wertest und dich damit von der reinen Geschichtsbeschreibung abhebst!
    Liebe Grüße von Lisa

    1. Liebe Lisa,

      den Luxus leiste ich mir. Die Fakten stimmen. Ich benutze immer mehrere Quellen, die hoffentlich seriös sind. Und dann bilde ich mir meine Meinung, die ich mit meinem Publikum teile. Dir gefällt’s. Anderen nicht. Man kann sich auch ganz banal über den Palast des Volkes informieren. Aber für mich bedeutet „Reisen mit offenen Augen“ eben mehr.
      Danke für deine Rückmeldung!

      Liebe Grüße
      Barbara

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