Paris – ein Fest für die Sinne

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Unter dem Motto Die Lust zu Reisen und die Kunst des Genießens! habe ich mit der Artagentur Köln unter der Leitung von Frau Dr. Hollmann-Langecker eine zweitätige Kunstreise nach Paris unternommen, die ästhetisch, kulinarisch und organisatorisch dem Motto gerecht wurde und keine Wünsche offen ließ.

Die Fahrt von Köln nach Paris Nord dauert mit dem Thalys nur 3 Stunden und 22 Minuten! Und so waren wir schon um 10.05 Uhr in Paris. Der Tag liegt vor uns. Abgeholt und begleitet werden wir von einem Mitarbeiter der Artagentur, Marcel René Widjaja, Kunsthistoriker und Museumsführer. Er hatte nicht nur die Organisation vor Ort im Griff, sondern reicherte die Fahrt zum Hotel mit interessanten Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Stadtarchitektur an.

Unser Hôtel Splendid Etoile liegt in der Avenue Carnot No. 1, direkt am Place de Charles de Gaulles, in dessen Mitte der Arc de Triomphe thront.

Und das war der Blick von meinem Zimmer im 5. Stock.

Der erste Höhepunkt zur Kunst war Christos Verhüllung des Arc de Triomphe, die vom 18. September bis zum 03. Oktober 2021 zu bestaunen ist. Seine Projekte bleiben nur kurze Zeit bestehen.
Das Vergängliche /Vorübergehende ist Christos Signatur. Denn Schönheit entsteht und Schönheit vergeht.


Gut gestärkt in der Brasserie Le Vin Cœur gegenüber dem Hotel hörten wir einen Einführungsvortrag von
Dr. Peter Lodermeyer, einem Christo-Experten, der das Projekt in den Kontext von Christos Kunstschaffen stellte und uns eine gute Orientierung gab.

L’Arc de Triomphe,Wrapped

Genau heißt Christos Projekt

Es weist einmal darauf hin, dass sich Christo und Jeanne-Claude als eine kreative Einheit sahen. Zum anderen zeigt der Titel, dass Christo und Jeanne – Claude das Projekt schon vor 60 Jahren im Auge hatten. 1961 enstand eine erste Fotocollage. 1988 eine Collage, die nah an dem jetzigen Projekt liegt. 2017 begann Christo, das Projekt aktiv voranzutreiben.
Bemerkenswert ist auch, dass durch das Komma das historische Bauwerk – ein von Napoleon nach seinem Sieg in der Schlacht bei Austerlitz initiiertes Nationalmonument zur Heldenverehrung der französischen Heere – an sich gewürdigt wird und nach dem Komma auf die neue, temporäre Darstellungsform hingewiesen wird: wrapped.
Leider konnten Christo und Jeanne-Claude die durch Christos Neffen jetzt umgesetzte Planung nicht mehr miterleben. Jeanne-Claude starb am 18. November 2009 und Christo am 31. Mai 2020.

Auf der Panorama – Terrasse

Es wird aussehen wie ein lebendes Objekt, das sich im Wind bewegt und das Licht reflektiert.
Der wehende Faltenwurf wird die Oberfläche des Monuments sinnlich erscheinen lassen.
Die Leute werden den Triumphbogen berühren wollen.

Christo

Ein Rundgang um den Arc de Triomphe

Das Zitat von Christo trifft es genau!
Wie in der Zeile L’Arc de Triomphe est ranimé aus Jacques Dutrons Chanson Il est cinq heures, Paris s’éveille, belebt Christo den Arc de Triomphe, indem er ihn verhüllt. So genau schaut sich den Arc de Triomphe wohl sonst keiner an. Ein selbstverständliches Monument wird zur Besonderheit.
Für mich als Fotografin ist es ein Geschenk, die Lichtreflexionen auf dem Faltenwurf des Stoffes zu bestaunen, die leichten Bewegungen im Wind, zusammengehalten durch das kontrastreiche knallrote Seil. Dazu die Konturen und Formen der Architektur. Und ein wunderbar bewegter Himmel!

Fun Facts

Das Projekt von Christos Visionen und Collagen bis hin zur Realisierung erfordert eine hohe Kompetenz verschiedener Gewerke und eine ausgezeichnete Planung und Logistik. Der Kopf der Organisation sind der in der Öffentlichkeit agierende Vladimir Yavachev, ein Neffe Christos und der diskrete Jonathan Henery, ein Neffe von Jeanne-Claude.
Viele der unten genannten Firmen haben schon bei vorangegangenen Projekten Christos mitgearbeitet und verfügen über die gebotene Erfahrung.

Stoffmuster Vorder-und Rückseite
  • Schlaich, Bergmann und Partner entwickeln das Tragwerkkonzept
  • zu verhüllende Fläche: 14.000 m²
  • Gewebefläche: ca. 25.000 m²
  • Seillänge: ca. 3000m
  • Garnhersteller Saxa-Syntape GmbH extrudiert die blauen Polypropylenfasern zu 12.000 km Garn
  • Die Setex Textil GmbH verwebt das Garn zu 25.000m² Stoff.
  • Die Firma ROWO Coating bedampft die Oberfläche des gewebten Stoffs mit 1kg pulverisertem Aluminium, um die von Christo erwünschte silber-blaue Farbgebung zu erreichen.
  • Die Firma Geo-Die Luftwerker näht die Stoffbahnen zu großen Paneelen zusammen. Die größten Paneele sind 8m groß und wiegen 1 Tonne.
  • Gewerbekletterer der Compagnie des Guides de Chamonix entrollen die Stoffpaneele und verbinden die Seile mit der dahinter liegenden Stahlkonstruktion.

Das Outfit der Monitore um den Arc de Triomphe

Eine sehr präsente, speziell geschulte Gruppe von 350 jungen Monitoren sucht das Gespräch mit den Besucher*innen, gibt kompetent Auskunft in mehreren Sprachen. Und wenn man danach fragt, bekommt man ein quadratisches Stück Stoffmuster als Souvenir. Am ersten Tag habe ich mich vor lauter Faszination auf und um den Arc de Triomphe gar nicht weiter mit den Monitoren beschäftigt.
Aber am zweiten Tag kam ich mit Yana ins Gespräch über ihre Uniform.

Die Uniform ist ein Kunstwerk an sich, entworfen vom japanischen Designer Issey Myake. Die einzelnen Teile korrespondieren mit den Farben und Formen, die Christo für seine Verhüllung gewählt hat. Auf einer hellblauen Weste steht vorne der Name der Künstler in Christos Handschrift und auf der Rückseite der Titel des Projekts. Die Taille umschließt ein roter Gürtel, an dem ein silberfarbenes Täschchen mit hellblauem Innenfutter befestigt ist. Und an der Seite hängt eine silberfarbene Trinkflasche an einer roten Kordel.
Die dunkelblaue Pliseehose simuliert den Faltenwurf des Stoffes um den Arc de Triomphe. Einfach genial!
Vielen Dank, Yana, für deine interessanten Informationen und das freundliche Gespräch.

Kulinarischer Abschluss im Le Grand Colbert

Herr Widjaja holte uns vom Hotel ab und begleitete uns mit der Metro und einem kleinen, sehr schönen Spaziergang zum Bistro. Vorbei an der schimmernden Murano – Glas – Installation Kiosque des noctambules von Jean-Michel Othoniel am Ausgang der Metrostation PALAIS ROYAL-MUSÉE DU LOUVRE über den Place Colette und entlang des Jardin du Palais – Royal.
Le Grand Colbert zählt zu den legendären Brasserien von Paris. Mit seinen Spiegeln, Fliesenböden und Kugellampen ist die Brasserie aus dem 19. Jahrhundert ein Traum von Jugendstil und Belle Epoque, der an den Glanz des alten Paris erinnert. Serviert wird eine traditionelle Küche mit einem Hauch von Exotik. 
Wir hatten Lachstartar als Vorspeise, Kalbsmedaillons als Hauptgericht und eine üppige Crème brûlée als Dessert.

Collection Pinault in der Bourse de Commerce

Was beeindruckt mehr? Das gewaltige Rundgebäude mit seinem Gemäldefries und der Glaskuppel in der Rotunde, luftigen Galerien und Ein-und Ausblicken überall. Oder die erlese Kunst, die großzügig, jedem Künstler gerecht werdend, in den einzelnen Ausstellungsräumen präsentiert wird.
Ich war sehr angetan von einzelnen Gemälden und Skulpturen, denen viel Raum gegeben wird.
Überwältigt aber war ich von der Architektur des Gebäudes, der modernen Eleganz und Transparenz in den Grundfesten der historischen Entwicklung. Von der Getreidehalle über die Rekonstruktion für die Weltausstellung 1899 bis zur Bourse de Commerce und der Neugestaltung durch den japanischen Architekten Tadao Ando in ein Museum für Gegenwartskunst im Herzen von Paris – zwischen Louvre und Centre Pompidou.

Heute wird das Denkmal durch die zeitgenössische architektonische Geste des japanischen Architekten Tadao Ando wiederbelebt, der die Voraussetzungen für einen Dialog zwischen Architektur und ihrem Kontext, zwischen Erbe und zeitgenössischer Schöpfung, zwischen Vergangenheit und Gegenwart schafft.
Der Architekt entschied sich dafür, einen Kreis innerhalb des Kreises zu beschreiben. Dieser klare, elegante und radikale Betonzylinder verbindet alle Ausstellungsräume, organisiert die Zirkulation der Besucher neu, bildet einen zentralen Ausstellungsraum und schafft von seinen Podesten und der Promenade aus eine Vielzahl neuer Blickwinkel auf ein zu entdeckendes oder wieder neu zu entdeckendes Monument.

https://www.pinaultcollection.com/en/boursedecommerce/deutsch

Diesem beeindruckenden Museum des weltweit bedeutenden Kunstsammlers François Pinault galt der 2. Tag unserer Reise.
Im Rahmen der Eröffnungsausstellung am 22. Mai 2021 mit dem Titel Ouverture ist eine kleine Auswahl von 200 Werken von 30 bedeutenden Künstler*innen aus aller Welt zu sehen.
Urs Fischer aus der Schweiz hat zum Beispiel den Kuppelraum mit schmelzenden Wachsplastiken bestückt, unter denen sich eine Replik von Giambolognas Raub der Sabinerinnen befindet. Wie ich das Museum besuchte, war der Oberkörper der jungen Frau schon geschmolzen und der junge Mann bereits kopflos. Rundherum stehen etwas verloren Abformungen von Sesseln. Gelassen blickt Rudi, die imposante Wachs-Figur des Künstlerfreunds Rudolf Stingel, in den Raum.

Das grösste Kunstwerk ist für mich die Architektur Tadao Andos selbst und die Wirkmächtigkeit des 1889 installierten Panoramagemäldes über den Handel Frankreichs mit der Welt unter dem filigranen Glasdach, das dem Kuppelsaal seine besondere Atmosphäre verleiht. 

Aus den Bildern der verschiedenen Galerien habe ich nur wenige mit der Kamera eingefangen. Von David Hammons, dem ein großer Raum gewidmet ist, zwei Portraits von Rudolf Stingel, ein Selbstportrait von Martin Kippenberger, ein paar aus der Galerie 7, die mich besonders beeindruckt haben. Lynette Yiadom-Boakye, Kerry James Marshall, Ser Serpas. Eine subjektive Auswahl. Denn wie immer gilt: für den uneingeschränkten Genuss muss man selbst ins Museum gehen. Und die Bourse de Commerce lohnt sich.

La Halle aux Grains

Den kulinarisch krönenden Abschluss der Fahrt bildete ein Essen in der Halle aux Grains.
Der Name des Restaurants erinnert an den ursprünglichen Verwendungszweck der Bourse de Commerce.
Es befindet sich im dritten Stock des Gebäudes und bietet Ein-und Ausblicke von jedem Raum. Einrichtung und Geschirr stehen ganz im Zeichen des Tadao Ando Stils.
Hier verwöhnt das französische Küchenchef-Duo Michel und Sébastien Bras die Gäste. Es ist eine Küche im Stil des back to basics, als Getreide den Ton in diesem Gebäude angab.

Le Restaurant-Café affirme une personnalité forte, autant par l’esprit qui y est insufflé que par le design de l’espace et de sa table.

https://www.halleauxgrains.bras.fr/

Visuelle, künstlerische und kulinarische Höhepunkte ergänzten sich und bildeten eine Gesamtkomposition auf dieser Reise. Juste formidable!

16 Replies to “Paris – ein Fest für die Sinne”

  1. Liebe Barbara,
    Danke für deinen Bericht. Eigentlich kenne ich Paris fast wie meine Westentasche, du hast viele neue Blicke und Informationen eröffnet. Mich sprach heute ganz besonders das Christo-Projekt an. Ich werde es eher nicht sehen können, aber deine Fotos sind so intensiv, das tröstet. „Die Leute werden den Triumphbogen berühren wollen.“ Zitierst du, dieses Gefühl kommt direkt rüber. Mich beeindruckt die überlegte Gestaltung der Guide-Informationen –> Unter anderem. Eine tolle Reise also, die mir Inspiration gibt für meinen nächsten Parisbesuch (hoffentlich und bald). Und auch noch welche kulinarischer Art (bekennnender Crème Brulée-Fan). Vielen Dank ein weiteres Mal für den Blick, die Auswahl und das Mitnehmen! Gertrud

    1. Liebe Gertrud,
      ich habe sehr bewusst den Stoff und den Faltenwurf aus nächster Nähe fotografiert, um das Material und seine schillernden Farbnuancen sichtbar und spürbar werden zu lassen. Wenn mir das gelungen ist, freut es mich sehr. Das Christo-Projekt hat mich absolut begeistert. Gleichermaßen wie die Wiederentdeckung von Paris! Wenn ich noch mal hinfahre, hole ich mir vorher von dir Anregungen.
      Liebe Grüße nach Hamburg!
      Barbara

  2. Liebe Barbara,
    den Elogen meiner „Vorschreiber“ kann ich mich nur anschließen- ich bin total begeistert von deinem wunderbaren Foto-Bericht.
    Er ist ein Ansporn für mich nach den Beschränkungen von Corona, wieder auf Reisen zu gehen.
    Voller Hochachtung
    Christine

    1. Liebe Christine,

      es freut mich, dass ich dir mit meinem Beitrag Appetit auf’s Reisen machen kann. Ich dachte mir, dass dir als Romanistin Paris besonders am Herzen liegt. Und ich habe die Stadt auch wiederentdeckt. Jede Reise hat ihren Reiz!
      Liebe Grüße
      Barbara

  3. Liebe Frau Habner,

    Ihr Fotobericht hat mir sehr viel Spaß gemacht. Sie haben ein Auge für schöne, vor allem aber spannungsgeladene Motive. Respekt, dass Sie so viel Zeit investiert haben! Man merkt Ihre Expertise. Die Fotos verlebendigen die Stationen unserer Reise mit bewundernswertem Geschick. Da möchte man so manches Foto gerne selbst geschossen haben. Wie man in Österreich sagt: Gratulation!!!

    Lothar Cerny

    1. Lieber Herr Cerny,

      ganz herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich freue mich, dass Sie so viel Freude an meinem Fotobericht haben. Das ist der Sinn meiner Beiträge neben einer intensiven Auseinandersetzung und Nachbearbeitung für mich.
      Ich wünsche Ihnen weitere anregende Reisen!
      Liebe Grüße
      Barbara Habner

    2. Liebe Barbara,
      Beeindruckende Fotos und ein sehr informativer Bericht. Leider haben wir die Collection François Pinault verpasst, waren aber in einer Fotoausstellung von Quartier Bresson im Maraisviertel. Paris ist so vielfältig, dass man immer was verpasst. Aber eure Reisegruppe war sehr gut organisiert , auch was die Restaurants betrifft. Merci beaucoup, Christa

    3. Liebe Christa,

      danke für deine Rückmeldung. Die Pinault Collection hast du nicht verpasst. Die Stadt Paris hat Pinault das Gebäude für 50 Jahre als Museum zur Verfügung gestellt. Natürlich wechseln die Ausstellungen. Aber Gebäude und Ausstellungen bilden ein Gesamtkonzept. Das kannst du immer noch bestaunen. Ich habe vor, bald mal wieder Paris zu besuchen, Bekanntes aufzufrischen und Neues zu entdecken. Ja, die Organisation war rundherum gelungen. Kunst und Kulinarik waren gut aufeinander abgestimmt. Das hat mir sehr gefallen.
      Liebe Grüße
      Barbara

  4. Liebe Barbara,
    wenn man Kunst und Kulinarik miteinander verbinden möchte ist Paris die ideale Stadt dafür. Das hat Dein Bericht gezeigt. Bei den Fotos von den Restaurants wurde ich sofort hungrig. Normalerweise denkt man wahrscheinlich, dass die Verhüllung eines bestehenden „Hinguckers“ – das ist der Arc de Triomphe ohne weiteres – ein „Minus“ darstellen könnte. Das ist bei Christo natürlich nicht der Fall. Er gibt dem verhüllten Gegenstand eine ganz neue Ästhetik. Und das ist sehr schön fotografiert – vor allem die Details! In Verbindung mit den speziell ausgebildeten und eingekleideten Guides ein wirkliches Gesamtkunstwerk. Vielen Dank dafür!

    1. Lieber Rainer,
      sehr gerne!
      Da hast du vollkommen recht. Kunst und Kulinarik gehören zusammen. Es freut mich, dass du meine Vorliebe für Details teilst. Ich konnte mich nicht satt sehen an den vielen verschiedenen Lichtreflexen auf dem Stoff und dem sehr unterschiedlichen Faltenwurf. Und das Ganze mit der knallroten Kordel kontrastiert!
      Liebe Grüße
      Barbara

  5. Liebe Barbara, mit dieser Fotoreportage hast Du Dich selbst übertroffen! Vraiment formidable! Merci!!!
    Ich war schon lange nicht mehr in Paris – nach Deinem Bericht mit den diversen „trouvailles“ , die ich natürlich noch nicht kenne, würde ich am liebsten gleich morgen aufbrechen…Vielleicht tu ich’s … In jedem Fall: Sehens-und staunenswert!
    Gelungen auch die interaktiven Links zum Anklicken: Bon appétit!!

    1. Liebe Ulrike,

      danke für deine Begeisterung! Ich war selbst überrascht, wie gut mir Paris wieder gefiel. Und Christos Arc de Triomphe, Wrapped war wirklich der Knaller! Und dann die Bourse de Commerce. Unbedingt empfehlenswert. Ein inspirierendes Reiseziel.
      Liebe Grüße
      Barbara

  6. Danke, liebe Barbara.
    Ich habe Deinen Bericht mit grossem Interesse verfolgt. Diese Reise hätte mich auch gereizt.
    Liebe Grüße und bis bald. Karin

    1. Liebe Karin,
      danke für deine Rückmeldung. Kunst und Esskultur harmonieren sehr gut in Paris. Ich war gleichermaßen begeistert von den schönen Plätzen und Gebäuden. Dafür nehme ich mir nächstes Mal mehr Zeit!
      Liebe Grüße
      Barbara

  7. Liebe Barbara,
    da ich nächste Woche nach Paris fahren werde, kommen deine Eindrücke genau richtig, um den „Appetit“ anzuregen. Auch wenn wir den verpackten Arc de Triomphe nicht mehr sehen werden, freue ich mich schon.
    Vielen Dank und viele Grüße
    Andrea

    1. Liebe Andrea,

      das freut mich sehr! Ich war in meiner Schulzeit und Studentenzeit mehrmals in Paris. Seitdem aber nicht mehr. Das Versäumnis werde ich auf jeden Fall nachholen. Dieser Kurztrip hat auch mir Appetit gemacht. Und man ist genauso schnell in Paris wie in Berlin!
      Ich wünsche dir anregende Tage in Paris.
      Liebe Grüße
      Barbara

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